Dienstag, 15. September 2015

Montag, 14. September 2015

Führung durch das international tätige Büro UNStudio

Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel

... Stadtbesichtigung in Rotterdam und Führung durch das international tätige Büro KCAP

Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel

Sail 2015

Während unseres Aufenthaltes in Amsterdam hatten wir die Gelegenheit am grössten Segelschiffanlass der Welt teilzunehmen. Alle 5 Jahre verwandeln sich dabei die Wasserstrassen der Stadt zu einem riesigen Veranstaltungsort für Segelschiffe aus aller Welt und ziehen damit hunderttausende Besucher an.

Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel


Wochenendübung am Samstag/Sonntag 22/23.8.15

Wohnen auf dem Wasser verlangt in der Regel nach effizienten Grundrissen. Nutzungen müssen aufgrund beengter Platzverhältnisse überlagert werden und benötigen multifunktionale Einrichtungsgegenstände.

Die Aufgabe der Studierenden war es, möglichst nah am Interventionsort, ihren Grundriss im Modell zu simulieren. Hierbei ging es nicht darum, den Raum/die Räume originalgetreu nachzuempfinden sondern ein Gefühl für den Massstab und die Grössenverhältnisse zu entwickeln.

Dazu wurde neben Sticken, Klebebändern vorhandenes Material verwendet, welches sich vor Ort anbot, wie Paletten, Stühle etc. Die Studierenden konnten sich so einen ersten Eindruck von ihrem Entwurf geben lassen und diesen entsprechend überprüfen.

Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel

Academie of Architecture

Während unseres Aufenthaltes in Amserdam durften wir die Räume der Architekturakademie in Amsterdam nutzen - ein altertümliches Gebäude mit einer markanten Holzkonstruktion im inneren… 

Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel






Velotour mit Dieter Schnell 17/18.8.15

Sich im Rahmen der Summerschool mit dem Wohnen auf dem Wasser auseinanderzusetzen war der Schwerpunkt der Summerschool. Amsterdam bot sich für diese Aufgabenstellung als hervorragender Standort an.

Themen wie die effiziente Grundrissgestaltung, multifunktionale Möblierung, sowie unterschiedliche statische Konzepte von schwimmend bis hängend stellen dabei einen wesentlichen Teil der Aufgabenstellung dar….

Wir haben uns mit Fahrrädern aufgemacht, um spannende Gebäude zum Thema  «Wohnen am und auf dem Wasser» zu besuchen und genau zu betrachten. Dabei haben wir sehr schnell festgestellt, dass in Amsterdam nicht nur das Wohnen weniger eng ausgelegt wird als bei uns in der Schweiz, auch die Verkehrsregeln scheinen für Radfahrer nicht zu gelten – beides wirkte irgendwie befreiend!


Beitrag von Blerina Shehu & Mariàn Brunzel


Freitag, 4. September 2015

Mittwoch, 2. September 2015

Hamburgs Schwellen - Gliederung des urbanen Raumes

Die Teilnehmer*innen setzen sich intensiv mit dem öffentlichen Raum in Hamburg auseinander. In ihren Stadtlektüren untersuchen sie verschiedene über die Stadt verteilte Perimeter (Plätze, Straßenzüge, Brücken). Mit Texten & Skizzen dokumentieren sie, wie sich der urbane Raum durch »Schwellen« gliedert & wie die Dramaturgie der im Alltag meist kaum bewusst wahrgenommenen Schwellenarten funktioniert. Die Ergebnisse werden in einer Broschüre zusammengefasst & in gedruckter Form den Studierenden für ihr weiteres Studium zur Verfügung gestellt.

Beitrag & Bilder: Bettina Steuri // Verantwortliche






Donnerstag, 20. August 2015

Impressionen Soundwalk in Bern



Sounds aus der Umgebung Bahnhof, Lorrainebrücke und Lorrainenschule


Beitrag von:

Clint Blaser
Patrik Hofmann
Beda Erni

Mittwoch, 19. August 2015

2. Tag: Stadtteil Wankdorf, Begehung mit Jürg Dietiker

Jürg Dietiker erläuterte uns nachhaltige Entwicklungskonzepte für den Städtebau/Verkehr, welche teils gelungen und teils gescheitert sind. Sei dies finanziell oder auch dadurch, dass die Konzepte zu wenig ausgereift waren.  Mit Beispielen wurde uns aufgezeigt wie anhand der Analyse des Bundes die Verkehrsführung und die Strassen geplant werden. Die Prognosen umfassen meist jedoch nur 15-20 Jahre und sind bis zu deren Realisierung meist schon veraltet. Am Nachmittag starteten wir mit einer Begehung des Wankdorfareals. Hier sahen wir eine neue Umsetzung einer städtebaulichen Verkehrsführung. Viele Punkte sind gut gelungen, andere jedoch sind in der Umsetzung noch mangelhaft.

 

Bildlegende:

Neue Verkehrsführug mit unterdischem Kreisverkehr

 

Beitrag von Pascal Stalder

3 tag: im weste vo bärn

am hütige tag hei mr mit em stadtplaner herr christoph rosetti d entwicklig vo bern west behandlet.
die ganzi sidligsentwicklig vo bümpliz nord zum tscharnerguet über brünne zum westside.
er het üs erklärt, wie und wo sech bärn im weste het u wird witerentwikle.

biudlegände:

1. sicht vom tscharnerguet richtig weste a die nöie wohnige.
2. blick entlang vor dr riedbachstrass in brünne, mit beidsitigem wohnigsbou.

1. Tag: Stadtspaziergang mit Peter Degen


Der erste Stadtspaziergang führte uns vom Rosengarten in die Siedlungen Baumgarten und Galgenfeld. Begleitet wurden wir durch Peter Degen, Ingenieur, Architekt und Städtebauer, Professor für Stadtbautheorie und Stadtbaugeschichte an der Peter Behrens School of Architecture Düsseldorf.
Peter Degen erklärte das Phänomen, dass öffentliche Plätze den Berner fremd sind und was gute und schlechte Architektur ist.

Bildlegenden:
Siedlung Baumgarten von Jürg Althaus Architekten (mit Gruppe)
Siedlung Baumgarten von Aarplan Architekten


Beitrag von Markus Zimmermann

BERN ENTDECKEN - STADTLANDSCHAFT BERN

Die Summerschool 2015 BERN ENTDECKEN - STADTLANDSCHAFT BERN ist gestartet!

Die Stadt Bern erforschen. Eine Stadt, die man zu kennen glaubt.
Wie ist sie gewachsen? 
Was sind ihre städtebaulichen Potentiale? 
Wie sehen mögliche Szenarien der Zukunft aus?

Diesen Fragen gehen wir mit unterschiedlichsten Instrumenten nach. 
Wir defragmentieren die Stadt in Referaten, Stadtspaziergängen, Kneipenbesuchen 
sowie Lesungen und implementieren in Kurzübungen und Projekten neue Stadtbausteine.

Beitrag von Michael von Allmen und Markus Zimmermann, Verantwortliche dieser Summerschool.



Freitag, 14. August 2015

Nachhaltigkeit in Lehm


Zur Summerschool in Marokko, die mit 24 Teilnehmenden bereits im Juni stattfand, erscheint in den nächsten Wochen ein Fotobuch.

Beitrag von Hans Binder