Die Teilnehmer*innen setzen sich intensiv mit dem öffentlichen Raum in Hamburg auseinander. In ihren Stadtlektüren untersuchen sie verschiedene über die Stadt verteilte Perimeter (Plätze, Straßenzüge, Brücken). Mit Texten & Skizzen dokumentieren sie, wie sich der urbane Raum durch »Schwellen« gliedert & wie die Dramaturgie der im Alltag meist kaum bewusst wahrgenommenen Schwellenarten funktioniert. Die Ergebnisse werden in einer Broschüre zusammengefasst & in gedruckter Form den Studierenden für ihr weiteres Studium zur Verfügung gestellt.
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